Alles über das Swiss Wheely Open.
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Team Suisse Turniere
Swedish Floorball Wheel Cup 2024
Wir starteten mit einem 6:2-Sieg gegen die USA und feierten danach mit einem 2:1 gegen Tschechien (Penalty gehalten von Urs) den ersten Sieg unserer Geschichte gegen die Tschechen. Gegen Schweden folgte eine klare 1:8-Niederlage. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen die Niederlande verspielten wir eine Führung und verloren 2:4 – statt Direkt-Halbfinal hiess es Viertelfinal.
Am Finaltag dann der nächste Schock: Sarinas Sportrollstuhl wurde in der Nacht gestohlen, später aber wieder gefunden. Mit einem Leihstuhl führte sie uns im Viertelfinal gegen die USA mit einem Tor und zwei Assists zu einem souveränen 8:0-Sieg.
Im Halbfinal trafen wir erneut auf Schweden. Mit angepasster Taktik und grossem Kampfgeist gewannen wir sensationell 3:2 und zogen erstmals in einen WM-Turnierfinal ein.
Im Final gegen Tschechien – Revanche für 2019 – gingen wir in Führung, verteidigten leidenschaftlich und siegten verdient mit 3:2. Der erste Turniersieg der Teamgeschichte!
Mit nur sieben Feldspieler*innen und zwei Torhütern holten wir Gold. Urs wurde als bester Torhüter, Mario als bester Verteidiger ausgezeichnet. Ein historischer Triumph für das Team Suisse.
Finale Video:
Finale Highlights:
Prag Wheel Open 2024
Das Prag Wheel Open 2024 (8.–10. August) brachte für Team Suisse eine enttäuschende Bilanz. In der Gruppenphase verloren wir gegen SKV Praha (1:2), Nacka Hi (1:7) und Tatran ParaFlorbal (0:2). Der einzige Sieg gelang gegen Doing Zoetermeer mit 3:2.
Als Gruppenschlusslicht spielten wir um Rang 8 gegen SKH Meteor Plzeň. Trotz Führung durch Mario endete die Partie 1:1, womit wir das Turnier auf dem letzten Platz abschlossen.
Das Resultat ist enttäuschend, wird aber als Chance gesehen, an unseren Schwächen zu arbeiten. Mit neuem Hunger blicken wir dem nächsten Turnier im Dezember in Schweden entgegen.
Bilder:
Videos:
Swiss Wheely Open 2024
Nach dem enttäuschenden 6. Platz am SWO 2022 war der Halbfinal das klare Minimalziel. In der Gruppenphase gewannen wir gegen USA und Kanada jeweils souverän mit 5:0, alle SpielerInnen kamen zum Einsatz. Gegen die Niederlande genügte uns dank besserem Torverhältnis ein 0:0 zum Gruppensieg.
Im Viertelfinal besiegten wir ein ersatzgeschwächtes Deutschland deutlich mit 8:0.
Im Halbfinal wartete Titelverteidiger Schweden. Nach zwei Dritteln führten wir überraschend 2:0 und überstanden sogar eine Unterzahl. Im Schlussdrittel nutzte Schweden jedoch unsere Unkonzentriertheiten konsequent aus und drehte das Spiel mit vier Toren – eine bittere Niederlage.
Im Spiel um Platz 3 gegen Tschechien entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Nach zwischenzeitlicher Führung gerieten wir im letzten Drittel durch zwei schnelle Gegentore 2:4 in Rückstand. Der Anschlusstreffer zum 3:4 gelang, doch auch mit zusätzlichem Feldspieler blieb der Ausgleich aus.
Kein Podestplatz vor heimischem Publikum – das schmerzt. Dennoch zeigt unsere Leistung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es fehlt nur wenig, um solche engen Spiele künftig für uns zu entscheiden.
Zoetermeer 2023
Da es die ParaGames Breda nicht mehr gibt, organisierte Frank Maagdenberg mit seiner Frau Miriam und dem holländischen Nationalteam ein 5-Nationenturnier in Zoetermeer – herzlichen Dank dafür.
Gegen Tschechien starteten wir stark (Tore: Benji, Fabian, Stefan), verspielten aber in den letzten zwei Minuten eine 3:1-Führung zum 3:3. Gegen Favorit Schweden (mit Stefano erstmals im Tor) hielten wir nach 0:2 dank zwei Treffern von Giorgio gut mit, verloren aber 2:9.
Am zweiten Tag sicherten wir mit einem 3:1 gegen Belgien (Benji, 2x Stefan) den Halbfinal. Gegen Gastgeber Holland gewannen wir nach 0:2-Rückstand noch 4:2 (Benji, 3x Mario) und wurden Gruppenzweiter.
Im Halbfinal trafen wir erneut auf Holland: 1:1 nach regulärer Spielzeit (Tor: Giorgio), Niederlage im Penaltyschiessen. Auch im Spiel um Platz 3 gegen Tschechien (1:1, Tor: Fabian) mussten wir ins Penaltyschiessen – trotz zwei «Zorro»-Treffern von Mario verloren wir erneut knapp.
Rang 4 ist resultatmässig enttäuschend, da wir nur gegen Schweden in der regulären Spielzeit verloren (Schweden gewann den Final 7:0 gegen Holland). Spielerisch machten wir aber einen Schritt vorwärts und überzeugten offensiv. Nun peilen wir den Podestplatz am Heimturnier, dem Swiss Wheely Open in Nottwil, an.
Prag Wheel Open 2023
Der Schock kam bei der Ankunft in Prag: Torhüter Urs hatte seine komplette Ausrüstung im Auto in Erlen vergessen. Dank Expresslieferung der medizinischen Utensilien und neu organisiertem Material war er rechtzeitig einsatzbereit.
Sportlich starteten wir bitter: 1:2 gegen Tatran durch ein Gegentor sieben Sekunden vor Schluss. Gegen Haag88 drehten wir ein hart umkämpftes Spiel zum 2:1-Sieg. Trotz klarer 1:8-Niederlage gegen Favorit Nacka Hi standen wir im Viertelfinal.
Dort besiegten wir Dutch Lions United 1:0 und zogen in den Halbfinal ein, wo wir erneut gegen Nacka Hi (0:7) verloren. Im Spiel um Platz 3 unterlagen wir Haag88 nach 1:2-Anschluss noch 1:3.
Die Enttäuschung über Rang 4 war gross, doch es ist unser bisher bestes Ergebnis in Prag – und das ohne nationale Meisterschaft und mit wenig Spielpraxis. Danke an das Trainerduo Fredy und Hampi sowie an Antonella. Im November geht es in Holland weiter.
Bilder:
Malmö Open 2023
Die Gruppenreise mit Swiss verlief organisatorisch erneut suboptimal. Trotz bestätigter Buchungen bestanden am Flughafen Unklarheiten. Auch vor Ort in Malmö kam es zu kurzfristigen Hallenänderungen und eingeschränkten Platzverhältnissen.
Sportlich startete Team Suisse solide ins Malmö Open 2023. Gegen den tschechischen Meister Stiri knapp verloren, gegen Ostrava folgte der erste Sieg. Ein klarer Pflichtsieg gegen Michigan State stand einer knappen Niederlage gegen den schwedischen Meister Nacka Hi gegenüber. Nach einer weiteren Niederlage gegen Eskiltuna resultierte Rang 4 in der Gruppenphase.
Im Viertelfinal setzte sich Team Suisse erneut gegen Ostrava durch und erreichte den Halbfinal. Dort unterlag man Nacka Hi mit 0:4. Mangels Spiels um Platz 3 wurde Team Suisse zusammen mit Eskiltuna auf Rang 3 klassiert. Die Siegerehrung war organisatorisch unvollständig, tat der sportlichen Leistung jedoch keinen Abbruch.
Fazit: Podestplatz, starke Auftritte gegen Topnationen und zusätzlicher medialer Auftritt bei SRF im Rahmen des Eishockey-Länderspiels. Sportlich überzeugend, organisatorisch mit Verbesserungspotenzial.
Prag Wheel Open 2022
Nach zweijähriger Pandemiepause fand das Prag Wheel Open 2022 wieder statt. Team Suisse trat ersatzgeschwächt mit sieben Spielern an.
Der Turnierstart gegen tschechische und niederländische Topteams verlief resultatorientiert negativ, sportlich jedoch mit klarer Leistungssteigerung. Ein Punktgewinn gegen den niederländischen Meister Doing sowie mehrere enge Partien bestätigten die Wettbewerbsfähigkeit. In der Vorrunde gelang mit einem 3:0 gegen Prag der erste Sieg, Rang 5 war die Folge.
Im Viertelfinal gegen Doing zeigte Team Suisse eine starke Leistung, drehte einen 0:2-Rückstand in eine Führung, verpasste jedoch trotz zahlreicher Chancen die Entscheidung. Nach spätem Ausgleich unterlag die Schweiz im Penaltyschiessen unnötig.
Schlussbilanz: Platz 6. Leistung klar über dem Resultat, Podestplatz in Reichweite, Chancenverwertung und Spielmanagement entscheidend.
Bilder
Swiss Wheely Open 2022
Nach der coronabedingten Absage 2020 war das Swiss Wheely Open 2022 das erste Turnier seit dem zweiten Platz in Bourges 2019. Trotz intensiver Vorbereitung und hoher Zielsetzung traf Team Suisse auf international routinierte Gegner mit klaren Wettbewerbsvorteilen.
Sportlich überzeugte das Team über weite Strecken mit Spielkontrolle und Ballbesitz, scheiterte jedoch konsequent an der Chancenverwertung. Enge Niederlagen gegen Schweden, Belgien, Netherlands A/B sowie Unentschieden gegen Tschechien und die USA prägten das Turnier.
In den Platzierungsspielen gelang ein Sieg gegen die USA, die letzte Partie gegen Belgien ging erneut trotz Überlegenheit verloren. Turnierabschluss auf Rang 6 von 7.
Fazit: Gute Leistung, klare Spielkontrolle, jedoch massive Effizienzdefizite im Abschluss. Resultat deutlich unter den Erwartungen.
Bourges 2019, 1. Internationales Unihockeyturnier in Frankreich
In Bourges fand das erste französische Rollstuhl-Unihockeyturnier mit sechs Teams statt. Team Suisse reiste mit 10 Spielern, 2 Coaches und 4 Begleitpersonen an.
Nach einem intensiven ersten Turniertag mit zwei Unentschieden und drei Niederlagen qualifizierte sich Team Suisse über das Kreuzspiel gegen Gastgeber Frankreich (1:0) für den Halbfinal. Gegen Holland gelang nach spätem Ausgleich der Finaleinzug im Penaltyschiessen.
Im Final gegen den Favoriten Tschechien musste sich Team Suisse nach grossem Einsatz mit 0:6 geschlagen geben und beendete das Turnier auf dem starken 2. Platz.
Prag Wheel Open 2019
Team Suisse nahm zum siebten Mal am Prag Wheel Open teil, mit unveränderter Formation aus Breda plus Christian. Trotz Clubturnier-Format war eine Teilnahme möglich.
Gegen internationale Topteams aus Holland, Tschechien und Schweden verlief der Start schwierig. In der Vorrunde gelang ein 1:1 gegen den niederländischen Meister Doing, alle übrigen Spiele gingen meist knapp verloren. Rang 8 nach der Vorrunde.
Auch in den Platzierungsspielen zeigte das Team Moral und Wettbewerbsfähigkeit, verlor jedoch beide Partien und beendete das Turnier auf Rang 8.
Fazit: Steigendes internationales Niveau bei gleichzeitig eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten. Trotz letzter Platzierung keine klaren Niederlagen, mehrere Führungen und durchgehend konkurrenzfähige Leistungen. Entwicklungspotenzial vorhanden, Umsetzung im Training entscheidend.
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Paragames Breda 2019
Team Suisse nahm zum 4. Mal an den Paragames in Breda teil und trat mit nur 7 Spielern an. In der Gruppenphase gab es Niederlagen gegen Schweden (0:6) und Holland, ein 0:0 gegen Irland sowie einen klaren 8:0-Sieg gegen Deutschland – Platz 3 in der Gruppe.
Im Viertelfinal besiegte die Schweiz die jungen Holländer überraschend mit 1:0 und zog erstmals ins Halbfinale ein. Dort war Schweden erneut zu stark (0:11). Im Spiel um Platz 3 setzte sich Team Suisse nach grossem Kampf mit 2:1 gegen Frankreich durch.
Schlussrang: 3. Platz – hinter Schweden und Tschechien. Ein sensationeller Erfolg trotz Minimal-Kader.
Prag Wheel Open 2018
Team Suisse trat in Prag mit 9 Spielern an, darunter drei Neulinge. Aufgrund kurzfristiger Änderungen spielten alle Teams im Modus „jeder gegen jeden“. Am ersten Tag verlor die Schweiz vier Spiele jeweils knapp, zeigte aber starke Leistungen und erzielte in jedem Spiel mindestens ein Tor.
Am zweiten Tag hielt Team Suisse gegen den tschechischen Meister Stiri gut mit (1:3) und erkämpfte sich gegen den schwedischen Vizemeister Nacka Hi ein 2:2 – der einzige Punkt der Gruppenphase. In den Platzierungsspielen folgten zwei weitere Unentschieden, womit dank Fairplaywertung der 5. Schlussrang erreicht wurde – vor zwei Teams aus der tschechischen Liga.
Torhüter Urs wurde als bester Goalie des Turniers ausgezeichnet. Fazit: kämpferisch und mental ein starkes Turnier, klare Fortschritte und ein grosser Erfolg für Team Suisse.
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Malmö Open 2018
Im Rahmen der Malmö Open nahm Team Suisse erstmals am internationalen Unihockeyturnier in Schweden teil und reiste erstmals per Flugzeug an. Sportlich traf man ausschliesslich auf Topteams aus Schweden und Tschechien und verlor alle vier Spiele, erzielte dabei aber mehrere Ehrentore.
Trotz verpasstem Halbfinal sammelte das Team wertvolle internationale Erfahrung. Fazit: viel Spass, starker Teamzusammenhalt – sportlich besteht jedoch weiterhin grosser Entwicklungsbedarf, um mit Europas Spitze mithalten zu können.
Paragames Breda 2017
Team Suisse reiste am 21.06. zu den Paragames nach Breda. Nach langer Anreise startete das Turnier solide: Siege gegen Kanada (4:0), Frankreich (7:0), Polen (1:0), Deutschland (7:0) und Belgien (2:1). Knapp verloren gingen die Spiele gegen Schweden (0:5), Holland (0:1), Tschechien (2:3) und Young Holland (0:2).
Das Halbfinale wurde knapp verpasst. Im Spiel um Platz 5/6 unterlag die Schweiz Young Holland nach grossem Kampf mit 4:5 und belegte den 6. Schlussrang. Fazit: starke Teamleistung, deutliche Entwicklung, grosser Teamgeist und viel Motivation für kommende Turniere.
Prag Wheel Open 2016
Team Switzerland trat mit fast unverändertem Kader an, neu dabei war Fabienne. Der Turnierstart gelang perfekt mit einem 9:0-Sieg gegen Pilsen, inklusive erstem Team-Tor von Stefano. Danach folgten knappe Niederlagen gegen EU-Elites (0:1) sowie klare Niederlagen gegen starke Teams aus Tschechien, Schweden und Polen.
In den Platzierungsspielen verlor die Schweiz knapp gegen den holländischen Meister Haag88 (0:1), gewann aber das Spiel um Platz 7 gegen EU-Elites mit 2:1. Turnierabschluss war die gemeinsame Feier, gekrönt von der Auszeichnung von Fabienne als beste Spielerin des Turniers.
Prag Wheel Open 2015
Team Switzerland nahm nach 2012 und 2014 zum dritten Mal am Clubturnier in Prag teil. Aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls trat das Team mit nur 7 Spielern aus Zürich, Thurgau und St. Gallen an.
Sportlich verlief das Turnier durchzogen: Auftaktniederlage gegen Eskilstuna (SWE) 0:8, danach drei Gruppenspiele am Freitag mit knappen Niederlagen gegen ComAp Prag (2:4) und Tubanten (NL, 1:3) sowie einem starken 1:1 gegen Tatran Střešovice. Damit war das Turnier für die Schweiz beendet, da die hinteren Plätze nicht ausgespielt wurden.
Im Final besiegte Nacka HI (SWE) Eskilstuna mit 4:1. Team Switzerland belegte den 9. Schlussrang.
Paragames Breda 2015
Vom 17.–20. September 2015 nahm Team Suisse an den Para Games in Breda teil. Dank regelmässigem Grossfeldtraining reiste man mit berechtigter Zuversicht an. Das Ziel: vor Deutschland und Belgien klassiert sein.
Nach einer klaren Auftaktniederlage gegen Titelverteidiger Schweden (0:9) folgten überzeugende Siege gegen Kanada (8:2) und Frankreich (9:0). Am zweiten Tag gewann die Schweiz gegen Deutschland und Belgien, unterlag aber Holland (0:4). Gegen Tschechien verlor man zweimal (4:1, 12:2), erreichte jedoch erstmals den Halbfinal, wo erneut Schweden zu stark war (0:13).
Am Ende resultierte Platz 4. Fazit: sehr erfolgreiches Turnier, deutliche Annäherung an die Topnationen, sichtbare Fortschritte durch Grossfeldtraining und ein herausragender Teamgeist.
Prag Wheel Open 2014
Zum zweiten Mal nach 2012 nahm Team Switzerland (10 Spieler inkl. 2 Torhüter aus Zürich, Thurgau und St. Gallen) an den Prag Wheel Open 2014 teil, einem Clubturnier. Die Gruppenphase verlief durchzogen: klare Niederlagen gegen Doing (0:6) und Tatran (0:5), ein 1:1 gegen Basset Most und ein wichtiger 5:1-Sieg gegen SKH Meteor, womit das erste Ziel – das Überstehen der Gruppenphase – erreicht wurde.
Als Gruppenvierter traf die Schweiz im Viertelfinal auf Titelverteidiger Nacka HI (SWE) und verlor deutlich mit 0:11. Danach folgten Niederlagen gegen Tatran (1:10) und im Spiel um Platz 7 ein knappes 4:5 gegen Basset Most. Schlussrang: 8.
Paragames Breda 2013
Rollstuhl-Unihockey ist in der Schweiz reiner Breitensport. Trotzdem nahm das Team Switzerland (11 Spieler aus Zürich, St. Gallen und Thurgau) 2024 an den Paragames in Breda teil, nach den Prag Wheel Open 2023. International wird auf dem Grossfeld nach IFF-Regeln gespielt.
Mit nur einem Grossfeldtraining war die Schweiz gegen Topnationen wie Schweden, Holland, Tschechien und Kanada chancenlos, spielte aber auf Augenhöhe mit Deutschland (1:1) und Belgien (knappe Niederlage) und gewann zum Abschluss 4:3 gegen ein holländisches Nachwuchsteam.
In anderen Ländern gibt es nationale Ligen, in der Schweiz bisher nur wenige Turniere. Für künftige internationale Einsätze braucht es mehr Grossfeldtraining.
Prag Wheel Open 2012
Team Switzerland reiste mit zehn Spielern und Betreuerin ans internationale Prag Wheel Open (14 Teams). Nach kurzer Vorbereitung starteten wir motiviert ins Turnier. Trotz engagierter Leistungen verloren wir mehrere knappe Spiele, holten aber einen Sieg gegen Brno. Gegen die starken Holländer waren wir chancenlos. Am zweiten Tag folgte nach einer weiteren knappen Niederlage das Aus in der Gruppenphase.
Den freien Tag nutzten wir für Prag und die Finalspiele. Sportlich zeigte sich: fahrerisch und konditionell mithaltend, aber Defizite im Zusammenspiel und mit kurzen Stöcken. Trotz letztem Platz bleibt das Turnier eine wertvolle Erfahrung und Motivation für zukünftige internationale Einsätze.
